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Neuausgabe: “Symbiose”

Die Neuausgabe meines ersten SF-Romans “Symbiose” ist jetzt als E-Book erhältlich (z.B. hier).

Als der Roman 2009 ursprünglich erschien, traf er auf großes Interesse. Meine Biopunk-Kurzgeschichten um Haustiere mit Cyber-Implantaten waren schon immer gut angekommen. “Symbiose” ist vermutlich immer noch mein meistverkaufter SF-Roman (ich hab nicht genau nachgezählt). Um ein Haar hätte er aus dem Stand den Deutschen SF-Preis gewonnen, am Ende reichte es für Platz Zwei – immerhin. Einige Leser waren mit dem Schluss unzufrieden.

Da das Paperback beim Atlantis-Verlag schon lange vergriffen ist, habe ich mir die Rechte zurückgeholt und eine Neuausgabe in Angriff genommen. Im Gegensatz zu den Romanen “Walpar Tonnraffir und der Zeigefinger Gotters” und “SchrottT”, mit denen ich ähnlich verfahren bin, habe ich bei “Symbiose” allerdings tief in die Tastatur gegriffen – und einen komplett neuen Schluss geschrieben (Kapitel 51-58). Der neue Schluss ist kürzer, knackiger, plausibler und weniger abgespaced. Konsequenterweise trägt das Buch deshalb jetzt ein neues Cover, das ich mit dem 3D-Fraktal-Programm Mandelbulb erstellt habe.

Die Neuausgabe als E-Book ist übrigens auch günstiger als die frühere. Es muss ja kein Verlag mehr etwas dran verdienen, nur noch meine Wenigkeit.

Schöne Grüße von meiner Klokröte!

Blubb, gulp.

Rück- und Ausblick

Tja, das war’s mit dir, 2019, noch 2 Tage, und du bist auf dem Müllhaufen der Geschichte, zusammen mit 1994, 2001 und 2005. Gut so. Mal sehen, ob dir 2020 in einem Jahr Gesellschaft leisten kommt.

Tatsächlich war 2019 in Teilen erfolgreich für mich (niemand hat sich über meinen Pferdeschwanz beschwert!), andere Dinge klappten nicht so gut. Aus beruflicher Sicht zu erwähnen sind vor allem die Workshops Programmieren mit der Maus, in denen ich angehenden Grundschul-Lehrkräften zeige, wie man Kindern Programmieren beibringt. Ich engagiere mich gerne in Sachen Bildung, soweit es mir möglich ist, denn da sehe ich erhebliche Defizite, die langfristig noch erheblichere gesellschaftliche Probleme verursachen werden.

Deutlich mehr Geld verdient habe ich mit spannenden IT-Projekten, über die ich aufgrund entsprechender Verschwiegenheitsregelungen nicht mehr sagen kann als: “Teilweise aua.”

An Spielen ist mit Cool Machines nach längerer Zeit mal wieder eines veröffentlicht worden, ein Physikspiel mit Illustrationen von Christian Ischebeck, aber noch in der early access-Phase, weil wir noch nicht genug Levels gebaut haben. Deshalb gibt es bisher weder Werbung noch Verkaufserfolge – das kommt dann 2020. Ebenso 2020 kommt mit Kick n Goal der Solo-Reboot unseres erfolgreichen Fußballmanagers Kick it out. Das Spiel ist im Moment in der Closed Beta.

Ein Highlight dieses Jahr war für mich die Ausstellung mit Christian Ischebeck bei der WOGA, wo wir gemeinsam kreierte Kunstvideos einem umfangreichen und generationenübergreifenden Publikum präsentieren konnten – was bei SF-Cons ja etwas anders ist. Nicht umsonst sterben die ja auch aus, und das Durchschnittsalter der Besucher steigt jährlich um ein weiteres Jahr. Dieses Jahr habe ich bei keinem einzigen SF-Con das Durchschnittsalter gesenkt, sorry dafür.

Übrigens haben wir sogar einige USB-Sticks mit unseren Videos drauf verkauft. Addiere ich die Einnahmen von unseren geschätzten Unterstützern bei https://www.patreon.com/UebermorgenFilm, habe ich 2019 wohl erstmals über SF-Videos mehr eingenommen als über SF-Bücher.

Das mal bitte auf der Zunge zergehen lassen.

Um gleich einen Ausblick zu wagen: Nachdem unser ambitionierter Animationsfilm “Cyber Space Pirates Yo-ho!” dieses Jahr nicht fertig geworden ist, werden die Anstrengungen in 2020 natürlich erhöht. Es wird aber weitere Veröffentlichungen geben, gleich zu Jahresanfang das Musikvideo von KNDNSTR, das auf der WOGA schon exklusiv vorab zu bestaunen war (und bestaunt wurde).

Trotz anhaltender Misserfolge darf der Blick auf meine buchstabigeren Produkte nicht fehlen.

Ja, “Für immer 8 Bit” erschien schon Ende 2018, aber es erhielt erst dieses Jahr größere Aufmerksamkeit. Erst wurde es vom Podcast Schriftsonar so sehr gelobt, dass ich echt rote Ohren bekommen habe, dann erschien im Herbst eine äußerst positive Besprechung im c’t Retro-Magazin, das exakt dieselbe Zielgruppe hat wie mein Buch. Dadurch wurde dann wohl endlich die magische Marke von einhundert verkauften Exemplaren durchbrochen. Tja, das muss man dann schon als Erfolg verbuchen. Ob mich das motiviert? Nun ja … jedenfalls ließen sich bei den großen Preisen keine Meriten mit dem Buch gewinnen, dazu ist es nicht SFig genug. Trotzdem wurden meine (geschätzt) drei Fans nicht müde, den Nachfolger “Für immer 16 Bit” zu wünschen. Sorry Leute, das wird nicht passieren.

Kurzgeschichten veröffentlichte ich nur zwei: “Level 13” in c’t und “Rock am Saturnring” in der bei den Lesern weitgehend ignorierten Miniaturauflagen-Anthologie “Xenopunk”. Nun, bei so was nehme ich aus Coolness teil, nicht wegen irgendeiner Gewinnabsicht.

Nicht zu vergessen: Als Chefredakteur von deutsche-science-fiction.de habe ich Ende dieses Jahres zum ersten Mal eine Anthologie mit den auf dem Portal erschienenen Kurzgeschichten veröffentlicht. Über den Erfolg lässt sich noch nicht viel sagen, aber es hat Spaß gemacht, mit den teils unbekannteren Autoren zusammenzuarbeiten, die teils eine erfreulich erfrischende Perspektive auf die moderne SF geworfen haben. Standard-Plots haben bei mir natürlich keine Chance.

Blick nach vorn: 2020 erscheint mein nächster Roman, “e-tot”. Das ist soweit keine Neuigkeit, trotzdem gibt es dazu etwas zu sagen. Ich hatte ja große Hoffnung in das Werk gesetzt, weil es in der Reihe “Heise Welten” mit etwas größerem Marketing-Wumms vermarktet werden sollte. Nun sind leider die bisher in der Reihe im Hinstorff-Verlag erschienenen Bücher allesamt übel gefloppt (über die möglichen Gründe möchte ich hier nicht schreiben). Der Verlag hat daraufhin die Notbremse gezogen. Zum Glück ist das nicht das Aus für den Roman, sondern sogar eine Art neue Hoffnung: Denn mit dem Polarise-Imprint von dpunkt kommt die Reihe unter ein neues Dach mit einer anderen Zielgruppe und anderem Background. Insbesondere ist der bisher bei Polarise erschienene Roman “K.I.” nicht nur ziemlich gut (zumindest soweit ich ihn bisher gelesen habe), sondern auch ziemlich erfolgreich, was die Verkaufszahlen angeht. Außerdem ist die Gestaltung netter und der Preis moderater. Deshalb bin ich jetzt guter Hoffnung, dass “e-tot” im neuen Jahr ebenfalls gut laufen wird. Es laufen auch bereits Gespräche über ein weiteres Buch. Dazu kann ich aber noch nicht viel sagen.

Fast eine Story ohne Ende ist mein Mathe-Buch. Das ist nun seit anderthalb Jahren in Arbeit und … immer noch in Arbeit. Es müssen die allerletzten Fehlerchen ausgemerzt werden, das ist eine Heidenarbeit. Aber ein Mathe-Lehrbuch darf natürlich nicht den geringsten Fehler enthalten. Und der Formelsatz ist auch nicht ohne. Ich bin an Word schier verzweifelt (bevor ihr fragt: Ja, ich musste es nehmen). Neuer geplanter VÖ-Termin ist “zirka” 20. März.

Für NOVA 29, das vermutlich in der ersten Hälfte 2020 erscheint, ist eine Longstory von mir eingeplant. Ich kann schonmal verraten, dass sie möglicherweise einige Leser irritieren wird, aber ungewöhnliche Annahmen sind nun mal mein Metier.

Ganz zu Anfang von 2020 erscheinen zwei E-Book-Neuausgaben. Ihr habt ja vielleicht mitbekommen, dass ich mir die Rechte an meinen älteren Romanen vom Atlantis-Verlag zurückgeholt habe. Seitdem sind mit “Walpar Tonnraffir und der Zeigefinger Gottes” und “SchrottT” zwei meiner beliebtesten Romane als E-Books günstig zu haben. Und Anfang Januar folgt mit “Symbiose” mein erster SF-Roman. Warum der erste zuletzt kommt? Weil ich den Schluss komplett neu geschrieben habe (und das bedurfte Änderungen auch an anderen Stellen). Ich bin mir ziemlich sicher, dass der alte Schluss schuld daran ist, dass das Buch “nur” auf Platz 2 beim Deutschen SF-Preis 2010 gelandet ist. Ob der neue besser ist, könnt ihr selbst beurteilen, wenn das Buch rauskommt. Im Gegensatz zu den anderen beiden erhält es übrigens ein neues Cover. Nicht weil mir das alte von Ernst Wurdack nicht gefiel, sondern weil ich glaube, dass bei einer größeren inhaltlichen Änderung ein neues Cover durchaus angemessen ist. Nicht neu herausbringen werde ich übrigens meinen größten Flop, “Sterne in Asche”. Wenn überhaupt, schreibe ich irgendwann mal die angedachte Fortsetzung und packe sie mit ins Buch.

Ebenfalls als E-Book-Neuausgabe wird es meine wohl abgefahrenste Novelle geben, “Abgekürzt Mehkaterrnok”. Diese ist ursprünglich in der Novellensammlung “space rocks” erschienen. Die ist zwar noch erhältlich, aber ich glaube, dass heutzutage eine “Auskopplung” als preisgünstiges E-Book durchaus gut ankommen würde.

Übrigens habe ich mir auch schon die Rechte an meiner Zentauren-Serie zurückgeholt. Die möchte ich allerdings nicht neu rausbringen, ohne sie zu vervollständigen, da sie ja in der Mitte abgebrochen wurde. Dazu wird mir sicher 2020 die Zeit fehlen.

Im neuen Jahr möchte ich noch in ein anderes Feld (wieder) einsteigen: “Analoge” Spieleentwicklung. Wir von Ludetis haben ja früher schon einmal ein Kartenspiel erfunden, das tatsächlich auch in ungefähr 10 Exemplaren existiert, aber nie veröffentlicht wurde (dazu fehlten der Vertriebsweg und die Erfolgsaussichten). Aber wir haben da die eine oder andere neue Idee, und der Brettspielmarkt scheint ein unermesslich großer Markt zu sein. Mal sehen, was da geht.

Vor allem aber wird die spannende Zusammenarbeit mit dem Maler Christian Ischebeck fortgesetzt. Auch nächstes Jahr wollen wir wieder bei der WOGA ausstellen. Dazu basteln wir schon an ersten Ideen, wie wir Kunst und 3D vermischen können. Etwa wie bei diesem Weihnachtsbesuch:

Immer Neues!

Visual Forth für Android und Arduino

Ich bin ja Experte darin, Dinge in einen Topf zu werfen, die sonst nix miteinander am Hut haben. Anders ausgedrückt:

Wenn man Müsli, Tomatensoße, Klebstoff und Lötzinn kräftig aufkocht, kommt wohl etwas wie das hier dabei raus:

Das ist … erklärungsbedürftig.

Das Bild zeigt eine App, an der ich gerade arbeite, und die demnächst ins Licht der Öffentlichkeit treten wird (ich teste und optimiere noch wild dran herum). Hinter dem klobigen Namen “Visual Forth for Arduino” verbirgt sich eine Art grafische Variante der Programmiersprache Forth. Ähnlich wie Scratch kann man Befehle als Klötzchen untereinander kleben, um ein Programm zu erzeugen. Der Clou daran: Dieses Programm läuft dann per Knopfdruck auf einem ganz normalen Arduino Nano, der über ein OTG-Kabel via USB am Tablet hängt. Einzige Voraussetzung: Der Arduino wurde zuvor mit Finf bespielt. Finf (“Finf is not Forth”) ist eine kleine Forth-Umgebung für Arduino, Open Source, ursprünglich von Leandro A. F. Pereira, wird aber von mir weiterentwickelt (und korrigiert, räusper). Meine App erzeugt also aus den Klötzchen Forth-Code (oder besser: Finf-Code und lässt ihn auf dem Arduino laufen.

Vorteil im Vergleich zu Scratch für Arduino: Das Programm funktioniert auch dann noch, wenn man den Arduino aus dem Tablet stöpselt und einfach an eine Stromversorgung anschließt! (In der Premium-Version meiner App, har har.)

Jetzt könnt ihr ja mal raten, was obiger Forth-Code auf dem Arduino tut.

Auflösung
Wenn man den mittleren Anschluss eines Spannungsteilers mit einem normalen und einem lichtempfindlichen Widerstand an Eingang A2 anschließt und eine Leuchtdiode an D2, dann geht die LED an, wenn es dunkel wird.

An der Einrücktiefe erkennt man übrigens die Stapel-Höhe vor dem jeweiligen Befehl. So hinterlässt der Analogread-Befehl seinen Messwert natürlich (symbolisch sichtbar anhand der Einrückung darunter) auf dem Stapel. Daher “visuell” – denn wer mal versucht hat, Forth zu programmieren, ist entweder verrückt geworden oder hat sich dergleichen aufgemalt (Mehr zum Thema “Forth” und “verrückt” in diesem Buch).

Mehr zu diesem spannenden Maker-Thema demnächst.

3D+Art bei der WOGA

Aktuell findet die Wuppertaler Woche der offenen Galerien und Ateliers statt (woga-wuppertal.de). Zusammen mit Christian Ischebeck stelle ich im Swané-Café im Luisenviertel aus: Wir zeigen u.a. die Malereien, die Grundlage sind für unsere Videos, und wir kommen sehr gerne mit Besucherinnen und Besuchern ins Gespräch.

Schon am ersten Tag stieß unsere Ausstellung auf erfreulich viel Interesse. Wir freuen uns!

Warum KIs schlechter sind als ihr Ruf

KI hier, KI da – Autos sollen sie fahren, in der Medizin beraten oder gleich den ganzen Laden übernehmen. Wie schlecht Deep Learning dazu geeignet ist, zeigt sich immer wieder daran, wie leicht man eine KI überlisten kann. Letztlich vergleicht sie nur eine Eingabe mit immensen Mengen “gelernter” Daten und gibt eine Schätzung ab. Vor einiger Zeit habe ich hier einen Karton gezeigt, den eine KI mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit als Nacktfoto identifiziert haben wollte.

Hier nun ein weiterer Test, diesmal mit how-old.net, einer KI von Microsoft, die “gelernt” hat, aus Fotos auf das Alter von Personen zu schließen.

Das Ergebnis schwankt offenbar abhängig von Brille und Gesichtsausdruck (also Faltentiefe) zwischen “ich fühle mich geschmeichelt” und “ok dann geh ich meine Rente beantragen”.

Wenn man sich einmal vage vorstellt, wieviel Entwicklungsarbeit und letztlich Daten- und Energieverbrauch hinter so einem Projekt steckt, muss man ernsthaft die Frage stellen, ob das nicht einfach nur groteske Verschwendung von Ressourcen ist. Nichts gegen Grundlagenforschung: Aber solche Ergebnisse sollten eigentlich nahelegen, dass Deep Learning vielleicht doch einfach zu dumm für die meisten ernsthafte Einsätze ist, und dass es vielleicht in vielen Bereichen doch die bessere Idee ist, menschliche Arbeitsplätze nicht vorschnell durch bräsige, CO2 produzierende Software zu ersetzen.

Neu: Xeno-Punk

Soeben eingetrudelt ist mein Belegexemplar der mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit punkigsten SF-Anthologie des Jahres: Xeno-Punk.

Also, damit das klar ist: Vorne drauf ist meine Gitarre (deshalb hab ich ihr das Buch für das Foto auch zwischen die Saiten geklemmt) und drin befindet sich mit “Rock am Saturnring” ein passender Arschtritt-Beitrag, der mit Sicherheit nicht die falsche Spalte trifft.

Aber überzeugt euch selbst. Das Buch gibt’s zum Beispiel hier.

Neues Game: Cool Machines

Nach einer ziemlich langen Wartezeit ist unser neues Android-Game jetzt live (als early access-Version): Cool Machines.

Es handelt sich um ein Physik-Spiel für jede Altersgruppe (meine Kinder haben beim Level-Testen geholfen), das ohne große Erklärungen auskommt. Es gibt aber trotzdem ein kleines Tutorial in Forn von 5 Intro-Levels.

Es ist ganz leicht: Die goldene Kugel muss in die goldene Honigpfütze manövriert werden. Das ist je nach Level ganz einfach bis ziemlich knifflig, weil man teils nur wenige bewegliche Teile zur Verfügung hat. Am meisten Spaß macht das Spiel auf Tablets, auf Handys empfehlen wir dringend, den Zwei-Finger-Zoom zu nutzen.

Bemerkenswert ist, dass im Gegensatz zu ähnlichen Games wie Incredible Machines die Physik die ganze Zeit angeschaltet ist und nicht etwa eingefroren ist und auf Knopfdruck freigegeben wird. Dadurch gibt es Levels, in denen man mittendrin, also wenn die Kugel schon läuft, Bauteile verschieben kann (oder sogar muss). Nur während man Teile mit dem Finger verschiebt, sind sie nicht Teil der Simulation, solange sind sie dann auch halb transparent.

Insgesamt enthält die aktuelle Version 30 Levels. Derzeit sammeln wir Feedback und Fehlermeldungen, während wir weitere Levels basteln. Auch die werden wie das ganze Spiel kostenlos und werbefrei sein, wie ihr es von unseren Spielen kennt! Später wird es preiswerte Level-Packs für Fans geben.

Ein paar Hintergrundinfos gefällig? Hinter den Kulissen werkelt die Box2D-Engine, die auch z.B. Angry Birds antreibt. Das Rendering ist selbst geschrieben unter Verzicht auf eine Engine wie z.B. libgdx. Insgesamt stecken knapp 6 Monate Entwicklungszeit in dem Spiel (allerdings natürlich nicht Vollzeit).

Die Illustrationen und Artworks stammen übrigens fast alle von dem Künstler Christian Ischebeck. Damit grenzen wir uns absichtlich von dem Standard-Look ab, der in Mobil-Games Einzug gehalten hat.

Probiert’s mal aus, viel Spaß!