Sonne, Kies und teure Omletts

Hier ist es, das erste Lebenszeichen aus Kamari, Santorini, Griechenland. In den Tavernen an der Strandpromenade sind alle Fernseher aufgebaut, die Wirte freuen sich schon auf die durstigen Fans. Und durstig ist man, denn es ist warm. Dank lauem Windchen trotzdem angenehm.

Hier mal ein paar Bilder.

In Kamari wohnen 90% Touristen. Im Winter ist es daher leer. Wir haben aber keinen Winter. Also ist es voll. Ausser zur Mittagszeit.

 

Der steile Fussweg nach Alt-Thira fuehrt an diesem, eh, Heiligtum vorbei. Leider kenne ich mich mit sowas nicht aus, daher habe ich nur ein Foto gemacht und nichts geopfert.

Oben angekommen, in Alt-Thira, antik, verfallen, faellt der Blick zunaechst hinab auf Kamari. Kiesstrand, Sonnenschirme (6 Euro pro Tag, am Hotelstrand aber gratis), im Hintergrund der Flughafen.

Diese Strasse fuehrte seinerzeit nicht zum Theater. Sondern zum Friedhof. Jedenfalls so ungefaehr.

Fira, Inselhauptstadt, Paradies fuer Touris mit sehr viel Geld und ohne Abneigung gegen grosse Mengen anderer Touris. Wir waren nicht so lange da.

Aber die Aussicht ist nett. Montag gehts auf die Vulkaninsel, die hier zu sehen ist, direkt hinter meiner neuen Privatyacht.

 

 

Auch in Fira gibt es stille Oertchen. Wenn man kurz wartet, bis kein Touri im Bild ist.

Mehr kommt dann am Mittwoch, wenn wir zurueck sind.

Ich bin dann mal wieder am Strand…