Es hält sich nachhaltig das Gerücht, es könne eines Tages eine Fortsetzung zu Zweiland geben. Ich will dem gar nicht widersprechen, zumal mir BOD (wo „Zweiland“ erschien) einen Haufen Geld überwiesen hat (na ja, zumindest reicht es für die jährlichen Datenvorhaltungskosten), weil nach wie vor regelmäßig Exemplare meines ersten Romans gekauft werden.
Wahr ist aber auch, dass ich derzeit noch ein bisschen unentschlossen bin, was meinen nächsten Roman (also den nach „Walpar Tonnraffir und der Zeigefinger Gottes“, der nächstes Jahr im Mai erscheint) angeht. Auch der dritte Versuch, einen ordentlichen Plot für „Das ewige Spiel“ zu konstruieren, ist derzeit noch nicht als gelungen zu bezeichnen. Für die Fortsetzung von „Zweiland“ hätte ich dagegen ein Konzept in der Schublade. Bloß: Kein Verlag würde dieses Werk bringen…