Walpar Tonnraffir

Endlich! Walpar Tonnraffir, der krude Weltraumdetektiv aus „Wodka auf Eis und Io“ (abgedruckt in „Zisch Zitro für alle“), hat seinen eigenen Roman: Walpar Tonnraffir und der Zeigefinger Gottes

Gewinner des Deutschen Science Fiction Preises 2011 und des Kurd-Laßwitz-Preises 2011.

Walpar Tonnraffir hält den Kosmojaguar seines Auftraggebers für reine Rumprotzerei. Der Fahrgastraum ist mit künstlichem Leopardenfell ausgekleidet, das so echt aussieht, dass man das eingenähte Herstellerschildchen für eine Laune der Natur hält. Und dann das Tempo! Im Weltall hat der Körper keine Anhaltspunkte für halsbrecherische Geschwindigkeit. Daher hat der Hersteller es für nötig gehalten, ein Display unter der Decke zu montieren, das die aktuelle Geschwindigkeit auf drei Stellen nach dem Komma anzeigt.

Mein erster Roman im Präsens, wofür Neal Stephenson verantwortlich ist. Zur Verfilmung werden Lucy Liu mit Elfenohren und Jackie Chan im Dreiteiler antreten. Hm, wo hab ich nur die Tüte mit den Psychips hingelegt?

Der Roman ist überall zu haben, wo es Bücher gibt. Und direkt beim Verlag. Auch als eBook.

Schreibe einen Kommentar

Frisch auf den Lesestapel: PETWARE


Nur EUR 1,99, überall wo es E-Books gibt oder EUR 8,90 überall, wo es Bücher gibt
Natürlich mit der für den Kurd-Laßwitz-Preis nominierten Story "Cyber Space Pirates Yo-Ho!"

Flickr photostream

Parkhauskreisel

Geld liegt auf der Straße

Bacheisfall